Leseprobe aus „Die beste HiFi-Anlage für mich – Der richtige Klang“ von Robert Czesany: das Vorwort und Kapitel 1 vollständig.

Vorwort

Im Jahr 1978 stand ich zum ersten Mal vor einem selbstgebauten Lautsprecher und wusste nicht, dass dieser Moment über mein Leben entscheiden würde. Ich war gerade sechzehn, ich hatte eine Klavierausbildung hinter mir — zehn Jahre, die mir das Ohr geformt haben, lange bevor ich wusste, wozu —, und ich wollte verstehen, warum Musik aus einer Kiste mit zwei Chassis so selten das war, was sie am Instrument gewesen ist.

Also fing ich an, selbst zu bauen. Meine Vorbilder waren die englischen Studiomonitore jener Jahre, allen voran die legendäre LS3/5a — eine kleine Zweiwegebox mit KEF-Chassis, an der ich lernte, dass Größe nicht über Wahrheit entscheidet. Jahr für Jahr entwarf ich eigene Lautsprecher, verwarf sie, verbesserte sie, immer diesem Ideal nach: ein kompakter Zweiweger, der Stimmen und Instrumente so ehrlich wiedergibt wie ein guter Monitor.

Am Ende stand eine Box, auf die ich bis heute stolz bin — und eine eigene Firma, unter der ich sie fertigte: die MPS Elektronik in Graz. Die MPS 636 wurde vielfach verkauft, jede einzelne von Hand gebaut.

Und dann geschah, was rückblickend die eigentliche Weichenstellung war: Immer mehr Kunden, die meine Lautsprecher gekauft hatten, wollten auch die passenden Geräte dazu — damals vor allem von Creek, Proton, Naim, Audio Innovations und Kuzma, Manufakturen, die Musik ähnlich ernst nahmen wie ich. So wurde aus dem Lautsprecherbauer ein Händler. 1987 gründete ich mit einem Partner in Graz das HIFI TEAM — das erste Geschäft in der Stadlgasse 2, dann in der Hans-Sachs-Gasse 10, und seit 1993 dort, wo es bis heute steht: am Fuße des Schloßberges.

Ein Jahr vor uns, im selben Jahrzehnt, hatte in Wien Heinz Lichtenegger mit Audio Tuning begonnen; daraus wurde später Pro-Ject, heute einer der weltweit größten Plattenspielerhersteller. Abgesprochen haben wir uns nie. Wir haben nur beide nicht geglaubt, dass die Schallplatte erledigt ist.

Von Anfang an galt ein einziger Grundsatz: Es kommt nur ins Haus, was klanglich überzeugt. Keine Kompromisse, keine Massenware. Dieser Grundsatz gilt bis heute.

Fast vierzig Jahre später wird mir noch immer beinahe täglich dieselbe Frage gestellt, in verschiedenen Verkleidungen: „Was ist das Wichtigste?“ Der Verstärker? Die Lautsprecher?

Das Kabel, über das die Zeitschriften schreiben? Und beinahe täglich gebe ich eine Antwort, die zunächst enttäuscht und dann, wenn man sie verstanden hat, befreit: Es gibt kein Wichtigstes. Es gibt eine Kette.

Und es gibt einen Raum, einen Stromkreis, einen Hörplatz und ein Ohr — und die meisten dieser Dinge stehen in keinem Prospekt und kosten wenig oder gar nichts.

Dieses Buch ist der Versuch, das aufzuschreiben, was sich in unseren Vorführräumen nicht in fünfzehn Minuten sagen lässt. Es ist kein Katalog. Sie werden hier keine Bestenlisten finden und keine Kaufbefehle. Wer beides sucht, wird im Zeitschriftenregal wesentlich schneller fündig — und ist danach genauso ratlos wie vorher.

Marken kommen vor, wo sie zu einer Geschichte gehören — die Radialstrahler aus Berlin, die ich erst im Werk wirklich begriffen habe; die Röhrengeräte aus einer kleinen Athener Manufaktur, die ich kennengelernt habe, ohne je in ihrem Werk gewesen zu sein; ein Ortofon-System, das ein Kunde nach zwanzig Jahren zum ersten Mal richtig justiert gehört hat. Dieses Buch ist kein Katalog und keine Rangliste. Es beruht aber auf meiner gewerblichen Tätigkeit als Fachhändler und Vertriebspartner, und die damit verbundenen wirtschaftlichen Interessen lege ich offen.

Und weil ich Sie um Vertrauen bitte, sage ich es offen: Ich bin kein unbeteiligter Beobachter. Ich bin Gründer und Geschäftsführer des HIFI TEAM in Graz, und mein Haus verkauft und vertritt die HiFi-Marken, die dieses Buch empfiehlt. Alle Produktbeispiele stammen aus meiner eigenen Beratungspraxis — sie sind als Beispiele gemeint, nicht als Rangliste, und sie ersetzen niemals den Vergleich in Ihrem eigenen System. Gerade weil ich vom Verkaufen lebe, ist mir dieses Buch wichtig: Es soll Ihnen die Urteilskraft geben, jeden Rat — auch meinen — an den eigenen Ohren zu prüfen.

Es will Ihnen etwas zurückgeben, das im Elektronikmarkt verloren gegangen ist: das Vertrauen, dass guter Klang kein Zufall ist und kein Privileg, sondern machbar ist, wenn man weiß, worauf es ankommt — und ehrlich zu sich selbst bleibt.

Ich habe in diesen Jahrzehnten rund siebzig internationale HiFi- und High-End-Messen besucht, in Europa und in den USA, etwa fünfzig davon selbst als Aussteller. Ich habe 2001 in Las Vegas erlebt, wie eine Vorführung aus Graz auf der größten Elektronikmesse der Welt von amerikanischen Fachjournalisten zum „Best Sound of Show“ gekürt wurde — eine redaktionelle Bewertung der Fachpresse, kein offizieller Preis des Messeveranstalters —, und wenig später dasselbe bei den Klangbildern, Österreichs High-End-Messe, vor heimischem Publikum.

Ich erzähle das nicht aus Eitelkeit, sondern weil beide Male dasselbe den Ausschlag gegeben hat — und es waren nicht die teuersten Geräte auf der Ausstellung. Es war die Abstimmung. Das Zusammenspiel.

Die Arbeit an den unsichtbaren Dingen: Aufstellung, Strom, Raum. Genau davon handelt dieses Buch.

Sie werden beim Lesen merken, dass ich Meinungen habe. Nach vierzig Jahren darf man das schon, glaube ich. Meine Frau würde sagen: schon deutlich länger. Ich halte den Loudness War für einen Anschlag auf die Musik.

Ich halte ein Möbelhausregal unter einem Plattenspieler für einen Fehler, den man hört. Ich halte die Frage „Röhre oder Transistor?“ für beantwortbar — nicht mit einem Dogma, sondern mit den eigenen Ohren. Und ich bin überzeugt, dass sechzig Prozent dessen, was Sie hören, gar nicht von Ihren Geräten stammt.

Wenn Sie nur diesen einen Gedanken aus dem Buch mitnehmen, hat es sich für Sie schon gerechnet.

Was ich mir wünsche, ist einfach: dass Sie nach der Lektüre anders hören. Dass Sie einen Abend opfern, Ihre Lautsprecher um dreißig Zentimeter verrücken, ein Netzkabel umdrehen, sich auf den richtigen Platz setzen — und dann eine Aufnahme auflegen, die Sie seit Jahren kennen, und etwas hören, das vorher nicht da war.

Dieser Moment, dieses leise Erschrecken, wenn eine vertraute Stimme plötzlich im Raum steht: Dafür mache ich diesen Beruf.

Dieses Buch ist meine Art, das auch für jene zu tun, die nicht nach Graz kommen können.

Denn eine Anlage, die stimmt, ist weit mehr als Technik. Sie ist eine Zeitmaschine: Sie holt Künstler in Ihr Zimmer, die längst nicht mehr leben, und lässt sie noch einmal für Sie aufspielen — so nah, wie es kein Konzertsaal erlaubt, und mit all der Emotion, die diese Menschen einst in die Aufnahme gelegt haben.

Dass dieser fast unheimliche Zauber gelingt, ist kein Luxus und keine Zauberei, sondern das Ergebnis von Wissen, Geduld und Sorgfalt. Wie das eine zum anderen kommt, davon handeln die nächsten Kapitel — und warum sich die Mühe lohnt, davon das letzte.

Ich danke meinem Team, ohne das vieles auf diesen Seiten dünner wäre. Ich danke auch den vielen Freunden, die in den frühen Jahren beim Entwickeln der Lautsprecher und beim Aufbau der Firma mitgeholfen haben — ein besonderer Dank gilt dabei Peter und Walter. Vor allem aber danke ich meiner Frau Margit, die dieses Leben mit der Musik über all die Jahre mitgetragen hat — ohne sie gäbe es weder das HIFI TEAM noch dieses Buch. Und ich danke Ihnen, dass Sie sich Zeit nehmen. Gutes Hören beginnt genau damit.

Graz, am Fuße des Schloßberges
Robert Czesany

Kapitel 1: Warum klingt meine Anlage nicht gut?

Der Anruf kommt meistens montags. Ein Kunde — nennen wir ihn einen Musikfreund, denn das ist er — hat am Wochenende seine neue Anlage aufgebaut. Gute Geräte, sorgfältig ausgesucht, keine billige Ware.

Und jetzt sitzt er davor und ist ratlos. „Bei Ihnen im Vorführraum“, sagt er, „hat das ganz anders geklungen. Größer.

Freier. Bei mir klingt es irgendwie … verwaschen und dröhnig.“ Und dann kommt der Satz, auf den ich seit Jahrzehnten warte, weil er das ganze Missverständnis unseres Fachs in sechs Worten zusammenfasst: „Ist vielleicht der Verstärker zu schwach?“

Nein. Der Verstärker ist fast nie zu schwach. In vierzig Jahren war er es vielleicht dreimal. Der Raum war es ein paar hundert Mal. Aber die Vorstellung, dass Klang in Geräten wohnt und nur in Geräten, sitzt so tief, dass die eigentliche Antwort zunächst wie eine Ausrede wirkt.

Deshalb sage ich sie hier gleich am Anfang dieses Buches, so deutlich ich kann, und ich stehe mit meiner ganzen Berufserfahrung dafür ein: Rund sechzig Prozent der Klangqualität, die Sie zu Hause erleben, hängen nicht von Ihren Geräten ab.

In Zahlen, wie sie sich aus unserer langjährigen Praxis herausgeschält haben — Schätzwerte, keine Laborgrößen, aber verlässlichere Ratgeber als manches Datenblatt: Die Geräte selbst machen etwa vierzig Prozent des Ergebnisses aus. Die Raumakustik etwa dreißig. Die Stromversorgung samt Verkabelung rund zwanzig Prozent.

Aufstellung und Entkopplung zehn. Das ist eine Näherung, keine Naturkonstante — die Aufteilung fällt nie in zwei Räumen exakt gleich aus. Man kann über jede einzelne Zahl streiten, und in einem großen, halligen, quadratischen Raum verschieben sie sich noch weiter weg von den Geräten. Aber die Richtung stimmt, und sie stimmt, seit ich diesen Beruf ausübe: Wer zehntausend Euro in Elektronik investiert und null Gedanken in Raum, Strom und Aufstellung, hört einen Bruchteil dessen, was er bezahlt hat.

Die gute Nachricht steckt in derselben Rechnung: Ein erheblicher Teil dieser sechzig Prozent kostet wenig oder nichts. Man muss nur wissen, wo man ansetzt.

Der Raum ist ein Instrument

Jeder Raum hat einen akustischen Charakter, so unverwechselbar wie eine Stimme. Harte Oberflächen — Fliesen, Glas, nackte Wände — reflektieren den Schall und erzeugen Nachhall. Weiche Materialien — Teppiche, Vorhänge, Polstermöbel, Bücher — absorbieren ihn.

Aus der Balance dieser beiden Kräfte entsteht das, was Sie hören. Ich habe Spitzenanlagen in großen, kahlen, verglasten Wohnräumen gehört, die klangen wie ein Küchenradio im Stiegenhaus: diffus, hart, ortlos. Und ich habe bescheidene Ketten in mittelgroßen Wohnzimmern gehört — Teppich am Boden, Bücherregal an der Wand, schwere Vorhänge —, die einen Raum so aufspannten, dass man den Atem anhielt.

Der Unterschied war nicht das Preisschild. Der Unterschied war der Raum.

Wer seinem Raum auf die Schliche kommen will, braucht kein Messmikrofon, sondern zunächst einen Spiegel. Das ist der älteste und beste Trick unseres Handwerks: Setzen Sie sich auf Ihren Hörplatz und lassen Sie jemanden einen Spiegel flach an der Seitenwand entlangführen. Überall dort, wo Sie in diesem Spiegel einen Ihrer Lautsprecher sehen, trifft eine Erstreflexion Ihr Ohr — der Schall nimmt den Umweg über die Wand und kommt einen Sekundenbruchteil nach dem Direktschall bei Ihnen an, verwischt die Ortung und macht die Bühne unruhig.

Genau an diese Stellen gehört Absorption: ein gezielt platzierter Absorber, ein Wandteppich, notfalls ein gut gefülltes Regal. Dieselbe Logik gilt für die Decke zwischen Lautsprechern und Hörplatz. Und in den Raumecken, wo sich die stehenden Wellen sammeln — die berüchtigten Raummoden, die den Bass wummern und dröhnen lassen —, leisten Bassfallen still ihre Arbeit.

Hinter dem Hörplatz schließlich lassen Diffusoren die Bühne größer werden — vorausgesetzt, Sie sitzen mit genügend Abstand zur Wand; sitzt der Sessel dicht davor, wird dort besser gedämpft (mehr dazu im vierten Kapitel). An den Erstreflexionspunkten dagegen soll der Raum schweigen.

Das klingt nach Studio, ich weiß. Es muss nicht danach aussehen. Ein Wohnzimmer, das aussieht wie ein Aufnahmeraum, hat schon manche Beziehung auf eine harte Probe gestellt. Die besten Akustikelemente stehen ohnehin in jedem kultivierten Haushalt — man muss sie nur an die richtigen Stellen stellen. Welche das sind, zeigt das vierte Kapitel.

Zentimeter, die man hört

Die zweite Baustelle kostet gar nichts, nur einen Abend Ihrer Zeit: die Aufstellung. Je nach Lautsprechergewicht zusätzlich einen guten Freund. Ich behaupte seit Jahren, und ich habe es in Hunderten von Wohnzimmern vorgeführt, dass die richtige Platzierung der Lautsprecher mehr am Klang verändert als ein Elektronik-Upgrade um mehrere tausend Euro. Wenige Zentimeter entscheiden über Bass, Bühne und Ortung.

Die Grundregeln sind schnell erzählt. Fast alle Lautsprecher brauchen Luft: mindestens fünfzig Zentimeter, besser einen Meter Abstand zu Rück- und Seitenwänden. Je näher an der Wand, desto mehr Bass — aber es ist ein erkaufter Bass, dick und unpräzise, und er verschluckt die Tiefenstaffelung.

Ich sage bewusst fast alle, denn es gibt eigens dafür konstruierte Ausnahmen, die genau das Gegenteil verlangen: Die Lautsprecher von Guru Audio etwa wollen meist direkt an die Wand und klingen dort am besten. Wie viel Wandabstand ein konkreter Lautsprecher will, ist eben von Konstruktion zu Konstruktion verschieden; hier lohnt die Frage an den Fachmann — und oft hilft am Ende nur ausprobieren.

Der Hochtöner gehört auf Ohrhöhe des sitzenden Hörers — dafür gibt es Ständer und Spikes, und die Gegenmuttern der Spikes zieht man fest, damit nichts wackelt. Lautsprecher und Hörplatz bilden im Idealfall ein gleichseitiges Dreieck, und mit dem Einwinkeln auf den Hörplatz, dem Toe-in, stimmen Sie den Charakter ab wie mit einem Regler: mehr Einwinkelung schärft die Mitte, weniger weitet die Bühne.

Und wenn Ihre Lautsprecher Stoffabdeckungen tragen: Probieren Sie beide Varianten aus. Bei vielen Modellen gewinnt die räumliche Breiten- und Tiefenstaffelung ohne Abdeckung merklich, und es wird spürbar mehr Hochtonenergie hörbar. Es gibt aber auch Lautsprecher, die der Hersteller bewusst mit montierter Bespannung abgestimmt hat — dann klingt die Box gerade mit Abdeckung richtig. Das ist also modellabhängig: Beachten Sie die Herstellerangabe und vergleichen Sie beide Varianten gleich laut. Dann hören Sie selbst, was Ihre Box will — und es kostet nur einen Handgriff.

Dann der Hörplatz selbst, das am meisten übersehene Glied der ganzen Kette. Selbst perfekt aufgestellte Lautsprecher klingen mittelmäßig, wenn Sie am falschen Ort sitzen. Zwei Regeln haben sich bewährt.

Erstens: mindestens sechzig Zentimeter Abstand zwischen der Wand und Ihrem Hinterkopf, sonst verstärkt die Rückwand den Bass unnatürlich und die Räumlichkeit fällt in sich zusammen.

Zweitens: Symmetrie: Der Hörplatz sollte so mittig zwischen den Seitenwänden liegen, wie es der Raum zulässt, denn jede Asymmetrie erzeugt ungleiche Reflexionen — und die Stereomitte, die Stimme, die genau zwischen den Lautsprechern stehen soll, wandert zur Seite.

Der Abend, der alles ändert

Ich erinnere mich an einen Kunden, der über Jahre Geräte getauscht hatte — Verstärker, Kabel, zuletzt die Lautsprecher — und nie zufrieden war. Als wir ihn endlich zu Hause besuchten, stand seine Anlage in der Zimmerecke, die Lautsprecher bündig an der Wand, das Sofa an der gegenüberliegenden Wand festgewachsen, links ein Fenster, rechts ein offener Durchgang.

Wir haben an diesem Nachmittag kein einziges Gerät angerührt. Wir haben die Lautsprecher weiter von der Wand weggestellt, das Dreieck aufgespannt, den Hörplatz von der Rückwand gelöst und in die Mitte gerückt, zwei Erstreflexionspunkte entschärft. Nach zwei Stunden saß der Mann in seinem Sessel und sagte lange nichts.

Dann sagte er: „Das ist die Anlage, die ich vor drei Jahren kaufen wollte.“ Er hatte sie die ganze Zeit besessen.

Das ist die Pointe dieses Kapitels, und sie ist unbequem für jeden, der lieber Geräte verkauft als Wissen: Bevor Sie das nächste Upgrade planen, fragen Sie sich, ob Ihre Anlage überhaupt schon zeigen durfte, was sie kann. Oft liegt das größte Verbesserungspotential nicht im Schaufenster, sondern in Ihrem eigenen Wohnzimmer — zwischen Wand und Lautsprecher, zwischen Sessel und Rückwand, in den Ecken, an der Decke.

Die Geräte sind vierzig Prozent. Um den Rest kümmern wir uns in den nächsten Kapiteln. Er kostet einen Abend, ein Maßband und ein bisserl Geduld — die drei billigsten Zutaten dieses ganzen Buches.


Weiterlesen? Das ganze Buch gibt es als Taschenbuch (22,99 €) oder Hardcover (39,00 €) – auf Wunsch signiert mit Ihrer Widmung – versandkostenfrei in Österreich und Deutschland – oder sofort als E-Book zum Download (PDF + EPUB) für 9,99 €.

Was das Buch empfiehlt, finden Sie im Shop unter „Aus dem Buch“ – und passende Kabel können Sie mit dem Kabel-Leihservice 14 Tage zu Hause testen.

Die 20 Kapitel

  1. Warum klingt meine Anlage nicht gut?
  2. Das schwächste Glied
  3. Strom ist Klang
  4. Der Raum spielt mit
  5. Lautsprecher
  6. Röhre oder Transistor
  7. Die Quelle
  8. Die digitale Kette
  9. Die Verkabelung
  10. Das Ohr ist kein Messgerät
  11. Wie man hört
  12. Wie die Geräte stehen
  13. Anschließen, einschalten, pflegen
  14. Wenn ich verbessern will — wo beginnen?
  15. Die fünf Fragen vor jedem Kauf
  16. Die ersten 30 Tage
  17. Menschen mit Gehör
  18. Stationen aus vier Jahrzehnten
  19. So erreichen Sie garantiert den schlechtesten Klang
  20. Was bleibt

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